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Duo Merors
Verena Merstallinger & Lorenzo Orsenigo
Das musikalische Duo
Verena Merstallinger (Gitarre) und Lorenzo Orsenigo (Schlagwerk) lernten sich an der Norwegischen Musikhochschule (NMH) in Oslo kennen. Das Interesse an interdisziplinären und alternativen Performance-Ansätzen, die Leidenschaft für freie Improvisation und der Wunsch, zeitgenössisches Repertoire für Gitarre und Schlagwerk zu erforschen, sind die Markenzeichen des Duos. 2021 offiziell gegründet ist das Duo bereits mehrfach in Italien, der Schweiz und Österreich aufgetreten, darunter im Auditorium des Conservatorio „G. Verdi“ in Como, im Foyer des Brucknerhauses, der Tribüne in Linz und der Alten Schmiede, Wien.
Duo Merors ist offen für alle Arten von künstlerischen Kollaborationen. In enger Zusammenarbeit mit der Schauspielerin Lena Sophie Knapp und dem Gitarristen und Theaterwissenschaftler Svetoslav Stoychev entstand unter anderem die interdisziplinäre Performance „Träume sind die nächtlichen Spiegel der Seele“. Ein Teil wurde in Cividale del Friuli beim Mittelyoung Festival uraufgeführt. Regelmäßig werden Stücke von (inter)nationalen Komponist:innen für das vielseitige Duo geschrieben, darunter von Fredrik Storsveen, Yuheng Chen, Anna Wielend, María Pérez Díez, Alireza Shahabolmolkfard, Michael Mikolasek und Luca Mazzilli.
KONZEPT
Realität und Fiktion
Inspiriert von Künstlern wie Francois Sarhan, Jennifer Torrence und Simon Løffler zeichnete sich das Duo Merors von Anfang an durch seinen performativen und interdisziplinären Ansatz bei der Interpretation ausgewählter Stücke aus.
In Dazwischen Sein präsentiert Duo Merors Werke, die den manchmal äußerst subtilen Raum zwischen zwei Bereichen untersuchen, sei es Realität und Fiktion, Bewusstsein und Unterbewusstsein, Wachsein und Träumen oder Ordnung und Unordnung. Die ausgewählten Kompositionen nehmen nicht nur Bezug auf diese Themen, sondern wollen sie auch reflektieren. Was bedeutet es also, dazwischen zu sein? Und was passiert, wenn man sich auf der einen oder anderen Seite des Dazwischen befindet und sich (un)bewusst entscheidet, die imaginäre Linie des Dazwischen zu überschreiten und auf die andere Seite zu fallen?
Jenseits der traditionellen Konzepte von „Werk“ und „Komposition“ werden die ausgewählten Partituren zu einem Vorwand, um den Klang der Instrumente, den Aufführungsraum, die Beziehung zwischen Ausführenden und Publikum sowie die musikalischen und außermusikalischen Interaktionen auf der Bühne zu erkunden.
KONZEPT
Realität und Fiktion
Inspiriert von Künstlern wie Francois Sarhan, Jennifer Torrence und Simon Løffler zeichnete sich das Duo Merors von Anfang an durch seinen performativen und interdisziplinären Ansatz bei der Interpretation ausgewählter Stücke aus.
In Dazwischen Sein präsentiert Duo Merors Werke, die den manchmal äußerst subtilen Raum zwischen zwei Bereichen untersuchen, sei es Realität und Fiktion, Bewusstsein und Unterbewusstsein, Wachsein und Träumen oder Ordnung und Unordnung. Die ausgewählten Kompositionen nehmen nicht nur Bezug auf diese Themen, sondern wollen sie auch reflektieren. Was bedeutet es also, dazwischen zu sein? Und was passiert, wenn man sich auf der einen oder anderen Seite des Dazwischen befindet und sich (un)bewusst entscheidet, die imaginäre Linie des Dazwischen zu überschreiten und auf die andere Seite zu fallen?
Jenseits der traditionellen Konzepte von „Werk“ und „Komposition“ werden die ausgewählten Partituren zu einem Vorwand, um den Klang der Instrumente, den Aufführungsraum, die Beziehung zwischen Ausführenden und Publikum sowie die musikalischen und außermusikalischen Interaktionen auf der Bühne zu erkunden.
